Wäre sie ein Mensch, so wäre Zürich ziemlich smart und bestimmt auch einflussreich. Oder einfach ein Typ für die Reise einmal rundherum.
Groß, aber nicht gefährlich, maskulin und auffällig, aber alles andere als protzig. Stattdessen bestimmt und tolerant, klug und überlegt. Zürich ist eine massive (Herren-)Uhr, die bei aller Größe dezent bleibt.
Der neue Zeitmesser ist für weltoffene Menschen von klarem Verstand: In diesem Entwurf spiegelt sich die Liebe zur Ingenieurskunst, zur Logik. Schon auf den ersten Blick sieht man: Diese Uhr weiß, was sie will. Ohne verbohrt zu sein.
Alle Details des Gehäuses sind großzügig, dabei sehr fein und präzise. Es ist aus einfachen geometrischen Einzelformen aufgebaut. Wie ein Diamant wird der Uhrenkörper vom Gehäuse gefasst. Raffinierte Drehungen, interessante Brechungen – Zürich ist eine Uhr, mit der sich Glashütte ein wenig in Richtung Zürich verneigen will.
Und eine Uhr für den zweiten Blick. Zürich ist auf leise Art eigenwillig: Was beim ersten Hinsehen so einfach wirkt, entpuppt sich als ziemlich komplex. Schnell fertig wird man mit ihr nicht.
Ein Kunstwerk im Kleinformat, das ein Leben lang – und länger noch – die Zeit verrät. Über ihren Träger verrät sie überall nur Bestes, und dies weltweit in gleich vier Versionen: in Hell wie Dunkel, mit Datum und ohne.
