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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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03.04.2008 NOMOS Der Automat von morgen Die neue Uhr von NOMOS Glashütte ist größer, männlicher, markanter und ihr Manufakturkaliber vom Feinsten. Auf der Messe stellt NOMOS Glashütte den Erlkönig vor
Glashütte, im April 2008. Seltsam, wie der Himmel sich weitet, wie die Welt entrückt. Wo sich anderswo Uhrenarchitekturen auflösen in ein Gewirr aus Funktionen, Ringe zum Drehen und anderen Tamtam, sind hier: Geschlossenheit und Perfektion. Liegt er vor uns, dieser stadionförmige Uhrenkörper, sehen wir eine fast erhabene Form, die sich vom Untergrund löste, würden nicht die Anstöße sie festpflocken und am Wegfliegen hindern. Es ist ein rasantes Stahlgebilde aus Schatten, Glanz, Reflexen, überall scheint sich die Hülle ein wenig anders zu wölben, sich manchmal gar aufzulösen.
Der Uhrenkörper lebt, so meint man, er ist in Bewegung – und plötzlich sehen wir in ihm nicht nur die schiere, schöne Form, sondern auch lauter Metaphern. Diese Uhr scheint ein Plädoyer für ein Leben voller Eleganz und Leichtigkeit und Kraft. Mit ihr ist's keine Arbeit, sondern ein Versprechen: etwas, das so artistisch und sprühend ist wie dieses Uhrengehäuse. Es inszeniert die Zeit als etwas Geheimnisvolles, verspricht dem Träger einen Ehrenplatz, eine Sonderloge im Alltag.
Doch kommt es NOMOS Glashütte und dem Züricher Designer Hannes Wettstein beileibe nicht allein auf die schöne Bauform an. Die Seele dieser neuen Uhr ist ein Automatikkaliber feinster Güte, bei NOMOS in Glashütte entwickelt, konstruiert und gebaut und seit nunmehr drei
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