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NOMOS, GLASHÜTTE

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05.04.2007 NOMOS
High-End-NOMOS
Zwei Kaliber aus Glashütte für Uhrenverliebte:

Das Ziel, das NOMOS-Konstrukteur Thierry Albert vorgegeben wurde, war klar: eine Uhr zu bauen, wie sie heute (fast) nicht mehr hergestellt wird. Wunderwerke für Uhrenverliebte. 14 Wochen dauerte die Herstellung einzelner Schrauben. 32 Wochen das Ausdrehen der Triebe aus dem vollen Material. Und die Entwicklung des eigenen Rädersatzes und dessen Bau auf einer historischen Abwälzfräsmaschine allein war schon ein Mammutprojekt. Die besonders großen Räder des neuen NOMOS-Rädersatzes nutzen nun den Platz im Werk optimal aus. Außerhalb Glashüttes entstanden sind nur vier Dinge für dieses Werk: Rubine, Zugfeder, Spirale, Ankerrad. Alles andere wurde bei NOMOS selbst entwickelt, konstruiert, gedreht, gefräst. Alle Kanten wurden Stück um Stück von Hand angliert. Für jeden Arbeitsschritt haben die Uhrmacher eigens Werkzeuge angefertigt, die danach für das nächste Einzelteil umgearbeitet werden mussten. Weitere Uhren aus genau diesem Werkzeugsatz wird es daher nicht geben.
Spätestens jetzt wird klar: Die Rede ist vom Tourbillon. Für Branchenkenner ist diese Nachricht zwar schon nicht mehr ganz brandneu, wissen sie doch, dass die Glashütter Manufaktur für den Hamburger Juwelier Wempe 25 dieser High-End-Uhren in Tonneau-Form fertigt und auch schon gefertigt hat. In Zukunft soll das Know-How, das sich die NOMOS-Mitarbeiter bei der Entwicklung der verrückten Kaliber gesammelt haben, auch für neue Produkte genutzt werden.
Natürlich: Bei der Fertigung wird nicht nur

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