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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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28.03.2006 Nomos Automaten, die glücklich machen Das NOMOS-Modell Tangomat erhielt im Endkundentest viel Applaus und kann ohne größere Operationen in Serie gehen
Zum dritten Mal schon hat NOMOS getestet: Nach den Eigenkonstruktionen Gangreserve und Datum waren diesmal die ersten Automatikkaliber von NOMOS dran. Das für die Uhrenbranche ungewöhnliche Verfahren hilft, etwaige Kinderkrankheiten von Neukonstruktionen früh zu entdecken – und diese zu „heilen“, bevor die neuen Uhren in Serie gehen. Weitere Vorteile für Endkunden und Presse – und letztlich auch für NOMOS: die Möglichkeit, ein neues Werk mitzuentwickeln, am Entstehen einer neuen Uhr mitzuwirken. Das ist spannend und schön. Und: Transparenz – eine Art „Gläserne Manufaktur“ NOMOS Glashütte.
Doch was kam heraus, beim Test der Automatik-Modelle Tangomat?
Auffällig, herausragend und sehr außergewöhnlich für eine Uhr dieser Preiskategorie: Die neuen NOMOS-Uhren sind extrem genau – chronometerverdächtig. Mit Vor- oder Nachgang gab es mit ganz wenigen Ausnahmen keine Probleme.
Die Testuhren – 125 mit, 125 ohne Datum – wurden in höchst unterschiedlichen Situationen getragen. In der Werkstatt, im Atelier, in Redaktionen und Chefetagen. Bei Gartenarbeiten oder – eigentlich Gift für eine Uhr – beim Golfspiel (nichts passiert). Die Testuhren umquerten zusammen wohl mehrfach den Erdball. Wurden beim Segeln klatschnass (ohne Auswirkung), mussten die magnetischen Felder einer Aluminiumhütte ertragen (folgenlos), oder, wie einer schrieb, „anhaltend beim Lohengrin applaudieren“ (ebenfalls: kein Problem).
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