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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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Lange & Söhne und Glashütte Original.
Wenn alle Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz künftig im Bahnhof ist, umgezogen sind, werden auch die übrigen Arkaden renoviert; es soll dort Ausstellungen geben: Kunst und Design auch für Passanten,
Zugreisende – und eben nicht nur für Mitarbeiter im Haus. NOMOS plant eine Kantine, die auch Café ist, Skulpturen auf dem Bahnsteig. Das Befehlsstellwerk, das zum Bahnhof gehört, soll später Gäste, Journalisten, Stipendiaten beherbergen, die zu NOMOS nach Glashütte kommen – ähnlich wie jetzt die Stipendiatenwohnung hinter der Betriebsverkaufsstelle im Lange-Gründungshaus.
Letztere und auch die Chronometrie bleiben wie gehabt in NOMOS-Nutzung. Die Altenberger Straße wird untervermietet an Lange & Söhne. Und auch ein Bahnhof bleibt der neue NOMOS-Bau: Nach der (Flut bedingten) Bahnverkehrspause fahren die Züge wieder. Statt im Bahnhof erhalten die Reisenden ihre Fahrkarten jedoch schon seit Jahren davor: Automaten verkaufen die Tickets.
2.313 Zeichen - Abdruck honorarfrei bei Beleg an NOMOS Glashütte/SA
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