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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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24.03.2005 Kurznachrichten NOMOS auf der Weltausstellung und Sonntagsarbeit
NOMOS auf der Weltausstellung
Die NOMOS Tangente Datum hat es auf die Expo Aichi, Japan, geschafft. Zusammen mit der Porzellan-Manufaktur Meissen und Spitze aus Plauen schmückt die Uhr eine Vitrine im Deutschen Pavillon. NOMOS ist eine von insgesamt sechs Marken, die auf der Weltausstellung für den Freistaat Sachsen werben. Die Expo startet am 25. März und dauert sechs Monate.
Sonntagsarbeit bei NOMOS
Zum 1. März 2005 hat NOMOS die „rollende Woche” eingeführt. Seither wird bei dem Uhrenhersteller Tag und Nacht gearbeitet. Mitarbeiter und Regierungspräsidium haben NOMOS auch die Sonntagsarbeit genehmigt. Hintergrund: NOMOS hat seine Fertigung umgestellt, baut nun selbst konstruierte, eigene Werke. Das hat das Arbeitspensum, das in Glashütte geschafft werden muss, natürlich stark erhöht. Auch die Zahl der produzierten Uhren steigt stetig: 2004 hat das Unternehmen gut 13.000 Uhren verkauft, 2010, spätestens, sollen es 20.000 sein. Derzeit sorgen außerdem ein Großauftrag von Juwelier Wempe (“Wempe einhundert”) sowie die Produktion der neuen NOMOS-Automaten für „Highlife“ in der Uhrmacherei. Da die Lieferzeit für neue CNC-Technik neun Monate beträgt, müssen die vorhandenen Maschinen voll ausgelastet
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