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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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125 Testerinnen und Tester haben die Vorserien-Uhr nicht wieder hergegeben. Die restlichen sechs entschuldigten sich mit “Briefen vom Finanzamt” oder damit, dass sie schon in Armbanduhren ertrinken würden.
Was die Testfragen betrifft, so waren sich, klar, nicht alle über alles einig: Der eine bevorzugte eine rote, der andere eine schwarze Gangreserve (NOMOS wird nun beide Uhren bauen). Manch einem war die Anzeige etwas zu klein (NOMOS hat sie nun einen Tick größer gemacht), und die Schnellstellfunktion des Datums wird NOMOS künftig ein wenig besser erklären müssen: Das hatten einige Tester nicht richtig verstanden. Schließlich ist auch das Logo nun, wie NOMOS meint, an seinen optimalen Platz gerutscht und bildet das richtige Gegengewicht zu Datumsfenster und Gangreserveanzeige.
In den allermeisten Punkten durften sich die NOMOSianer einfach über Bestätigung freuen. Die Ganggenauigkeit und -dauer fanden fast alle “sehr gut”. Das Design der Uhr gefiel – unterscheidet es sich von dem der Ur-Tangente ja auch nicht allzu sehr. Notenschnitt aller Designaspekte: 1,8. Ein ganz puristischer Tester allerdings schlug vor, die Gangreserveanzeige auf der Werkseite der Uhr anzubringen. Er und auch eine Handvoll anderer Bastler, Kenner, Ingenieure lieferten mit ihren Fragebögen gleich passende Konstruktionszeichnungen, an denen die NOMOS-Uhrmacher noch eine Weile ihre Freude haben werden.
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