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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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sagt er, und seine Stimme hüpft dabei. Er fühlt sich in Dresden wohl. Glashütte an sich sei zwar ein toller Ort für Uhrmacher. Für den jungen Franzosen allerdings, der gern ins Kino geht, Freunde trifft und sich mit Kunstgeschichte beschäftigt, sei es eben auch „ganz schön weit weg“. So braucht Albert mit Bus und Bahn rund eineinhalb Stunden, um zur Arbeit ins Osterzgebirge zu kommen: Auto fahren mag er nicht. Eines ist für Thierry Albert fast noch wichtiger als Uhren – und vielleicht der wichtigste Grund in der Stadt zu wohnen: „Mindestens einmal am Tag“ geht er gut essen. Langusten etwa, derzeit sein Leibgericht. Die zu bekommen ist für einen französischen Gourmet zwar schon in Dresden nicht eben einfach. In Glashütte jedoch ist es im Grunde eine Unmöglichkeit.
3.303 Zeichen - Abdruck honorarfrei bei Beleg an NOMOS Glashütte/SA
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