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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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perfekt. Auf der Zeitwaage messen wir in den unterschiedlichen Lagen Gangabweichungen zwischen null und plus fünf Sekunden bei Vollaufzug und zwischen null und plus vier Sekunden nach 24 Stunden. Der mittlere tägliche Gang bewegt sich zwischen plus drei Sekunden bei Vollaufzug und plus zwei Sekunden, wenn die Uhr ohne zwischenzeitliches Aufziehen einen Tag lang gelaufen ist. Das Federhaus verfügt nach Vollaufzug übrigens über eine Gangautonomie von 43 Stunden.
In der Praxis kommen wir auf ein gleiches Gangergebnis wie bei den Messungen auf der elektronischen Zeitwaage. Im Tragetest schwankt die Gangabweichung pro Tag zwischen zwei und vier Sekunden. Nomos selbst lässt höchstens eine Minute pro Woche zu. Im Plus wohlgemerkt. „Nachgehen sollten Nomos- Uhren nie“, ist das Statement der Manufaktur. Die getesteten Club-Uhren jedenfalls liegen da absolut im Limit.
Das heißt, mechanischer Einstieg bedeutet nicht, dass Nomos Abstriche an der Qualität der Uhrwerke zulässt. Wie alle anderen Nomos-Kaliber verfügt auch Alpha über alle Glashütter Spezialitäten – die Dreiviertelplatine, den bereits erwähnten Sekundenstopp, Glashütter Streifenschliff auf Unruhkloben und Platine sowie Sonnenschliff auf Sperr- und Kronrad, Nomos-Perlage, Glashütter Gesperr und gebläute Schrauben. Mit der technischen Aufrüstung und dem Automaten Epsilon,
 Artikel UHREN-Magazin: "Reifeprüfung": PDF download, 544kb
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