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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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Mathematik. Die zweiteiligen Gehäuse der Club-Uhren messen 35 Millimeter im Durchmesser – das sind für heutige Verhältnisse recht kleine Ausmaße – und 8,17 Millimeter in der Höhe. Sie sind bis zu 100 Metern (10 bar) wasserdicht – das ist eher ungewöhnlich für Nomos-Uhren und auf den geschraubten Edelstahlböden vermerkt. Hier erscheinen auch die Registriernummern – 458 und 534. Oben schließen leicht gewölbte Saphirgläser die Gehäuse ab. Die etwas nach unten gezogenen Hörner nehmen im Anstoß 18 Millimeter breite, sehr robuste Bänder aus Horween Shell Cordovan, dem besten Leder vom Hinterteil texanischer Arbeitspferde, auf. In Rotbraun sind sie in verschiedenen Längen lieferbar und mit klassisch-schlichten Dornschließen ausgestattet.
Die geriffelten und 4,9 Millimeter großen Kronen lassen sich zum Aufziehen der Uhr gut fassen und auch ohne große Mühe zum Einstellen der Zeit herausziehen. Letzteres gelingt übrigens sekundengenau, denn das im Gehäuse verborgene Nomos-Alpha-Kaliber verfügt über einen Sekundenstopp.
Alpha gilt bei Nomos als das mechanische Einstiegskaliber, womit wir nun mitten in der Physikprüfung sind. Alpha ist das einfachste Nomos-Werk. Mit Handaufzug und ohne jegliche Zusatzfunktion, zum Beispiel einem Datum. Es zeigt Stunden, Minuten und die Kleine Sekunde an. Das allerdings ziemlich
 Artikel UHREN-Magazin: "Reifeprüfung": PDF download, 544kb
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