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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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Saphir und massivem Vollgewindeboden ist also – in unbewegtem Zustand – bis in eine Tiefe von 100 Metern vor Wassereinbruch gefeit.
Überhaupt wurde das rundum polierte Gehäuse zwar einfach gestaltet, doch ordentlich verarbeitet. Die neuen Bandanstöße wirken organischer als die abgewinkelten, kantigen Hörner der Nomos-Bestseller Tangente und Tangomat. Leider sind sie im Bemühen um schwungvolle Formen so lang geraten, dass ungewöhnlich große Lücken zwischen Armband und Gehäuse entstehen, durch die der Träger seinen Arm sieht. Chronos empfiehlt eine Überarbeitung der Bandanstöße.
Auch das Armband selbst bietet Verbesserungsmöglichkeiten: Wie immer verwendet Nomos Leder vom Hinterteil texanischer Arbeitspferde, das durch seine Glätte und eine besondere Patina gefällt und aufgrund seines hohen Fettanteils beständiger gegen Nässe ist als andere Tierhäute. Bei der Testuhr war jedoch der Zierfaden stellenweise unsauber genäht und das Armband wackelte zwischen den Bandanstößen. Bearbeitungsspuren an der Schließenunterseite störten den guten Eindruck des aus dem Vollen gefrästen und individuell geformten Dorns.
Trotz dieser Schwächen bietet Nomos erneut einen attraktiven Zeitmesser zu einem guten
 Club-Test in Chronos 05/07: PDF download, 284kb
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