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© copyright 2007 NOMOS, GLASHÜTTE
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Den Namen Alpha trägt das Werk seit dem Jahr 2005, in dem Nomos mit seinem selbstkonstruierten Zeta-Kaliber in die hohen Ränge der Manufakturen aufstieg. Äußerlich unterscheidet sich das Alpha-Werk vom Eta-basierten Vorgänger unter anderem durch eine rhodinierte Dreiviertelplatine mit Genfer Streifen statt der bisherigen mattvergoldeten Kombination aus Platine und Brücke. Wer wie die Träger der Club keinen Einblick in das Werk hat und nicht mehr genau weiß, aus welchem Jahr seine Nomos stammt, erhält durch die Zifferblattbeschriftung Aufschluss: Auf Uhren mit den selbst hergestellten Kalibern steht „Nomos Glashütte“, bei früheren Modellen ergänzt den Schriftzug ein „SA“ für Sachsen.
Schon vor Beginn der eigenen Werkeproduktion versah Nomos die verwendeten Kaliber mit einer Triovis-Feinregulierung und einem Sekundenstopp; veredelt werden sie nach wie vor mit gebläuten Schrauben, einer Perlierung unter der Unruh und Schliffen auf dem Sperr- und dem Kronrad des Aufzugsmechanismus. Dass Nomos manche Modelle mit massivem Boden statt Sichtfenster anbietet, ändert übrigens nichts an der Werkveredelung: Alle Kaliber sind in nur einer Qualität erhältlich.
 Club-Test in Chronos 05/07: PDF download, 284kb
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