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NEUHEIT



Einheits-NOMOS

20 Jahre nach dem Mauerfall gibt es eine limitierte Edition von 20 Orion-Modellen: „Einheits-NOMOS“. Jede Uhr ist grau, und jede trägt den Namen einer Stadt. Schildau grau-blau wie der Himmel im März, Schwarzenberg ganz in Dunkelgrau, Lützens Grau hat einen Hang ins Azur: 20 mal 20 Uhren, auf je 20 Stück limitiert – so eisern rationiert war noch keine NOMOS.

Einheits-NOMOS


UNTERNEHMEN

Unter den feinen Uhren
die schönsten

In Taiwan kennt fast jedes Kind Glashütte, in Saudi-Arabien sind Uhren aus dem Mekka der Feinuhrmacherei hoch begehrt, man bekommt sie in London, Tokio, auf Manhattan: Rund um den Globus träumen die Menschen von Glashütter Uhren, der Ort ist berühmt. Und draußen in der Welt fast bekannter als hierzulande, in Deutschland. Dabei ist Glashütte klein: zweieinhalbtausend Einwohner, einiges an Zulieferindustrie, drei Manufakturen.

NOMOS Glashütte ist eine davon und jene Marke, die die schönen unter den hochfeinen Uhren baut. Uhren, wie sie so nur hier, an diesem Ort im Osterzgebirge gefertigt werden können. Denn Glashütte hat Geschichte. Und eine lange Tradition, in der viele Spezialitäten entstanden, von denen man anderswo nichts oder nicht so viel versteht.

Im zum NOMOS-Stammsitz umgebauten alten Glashütter Bahnhof sieht der Besucher heute nicht nur junge Kunst an den Wänden, sondern vor allem viel Handwerk. Und Hightech: CNC-Maschinen, Laser, Drahterodiermaschinen ergänzen die Handarbeit da, wo Technik präziser ist.

2005 kam die erste Automatik-Uhr von NOMOS, Tangomat, auf den Markt, 2007 und 2008 folgten unter anderem die Club-Modelle mit Handaufzug wie Automatik. Werke werden komplett in Glashütte gefertigt, Kaliber konstruiert, entwickelt, gebaut, gar Chronometer und Tourbillons hergestellt. Der Zukauf von Werkteilen ist – bis auf ganz wenige Ausnahmen – heute überflüssig. Je nach Kaliber werden zwischen 75 und 99 Prozent des Wertes vor Ort geschaffen. Das bedeutet: Arbeitsplätze für Uhrmacher, Ingenieure, Werkzeugmacher. Beste Uhren für die, die sie tragen. Und dass der Name „Glashütte“ dauerhaft Synonym für Handwerk erster Güte bleibt.

Unternehmen


MANUFAKTUR


NOMOS Glashütte:
Uhren aus
der Manufaktur


Ein Wort, das Auszeichnung ist: Nur Uhrenhersteller, die mehr leisten, als das Werk eines fremden Herstellers in ein Gehäuse einzubauen, dürfen sich „Manufaktur“ nennen. Eine Manufaktur konstruiert eigene Werke, stellt die erforderlichen Teile überwiegend selbst her, baut diese zusammen und reguliert das Werk selbst ein.

Am Preis allein kann man eine Manufaktur-Uhr nicht erkennen. Die Arbeit, die in ihrem Werk steckt, macht den Unterschied.

Auf diesen Seiten, in Fachmagazinen und natürlich erst recht in Glashütte kann jeder sehen, welcher Aufwand bei NOMOS betrieben wird.

NOMOS Glashütte ist heute eine der drei deutschen Manufakturen – und eine von nur gut einem Dutzend weltweit.

Manufaktur


STIPENDIUM



Markus Brenner, Licht-, Video- und Installationskünstler, ist einer der Stipendiaten, die zuletzt in Glashütte waren (hier sein Fisch im eidgenös-
sischen Badekleid). Er sagt: „Es tut gut, bestimmte Dinge und sich selbst in anderem Licht zu sehen.“

Das Stipendium bei NOMOS


NOMOS-LEXIKON


Gut ein Kilo schwer, gelb, über 300 Seiten dick: das „NOMOS-Universallexikon in Farbe und mit beeindruckendem Kartenteil“. Der gedruckte Titel, in dem von A bis Z alles steht über NOMOS, schöne Uhren, Glashütte (aber auch über heimliche Liebespaare, Design-Geheimnisse und die Tiere, die im Osterzgebirge leben), ist vergriffen. Alle 20.000 Exemplare sind verkauft und verschenkt. Hier jedoch können Sie sofort und ganz umsonst etwaige Wissenslücken rasch auffüllen.

NOMOS-Lexikon


KATALOG



Automatik oder Handaufzug? Was macht einen Designklassiker aus? Und wieso ist die Tangente keine „gemütliche Uhr“? Es geht um Latin Lover und Uhren für Fortgeschrittene – und darum, was eine solche kosten muss.
Das „Uhrenheft“ ist fertig. Bestellen Sie es sich und erfahren Sie Dinge, die sonst nur Profis wissen. Ganz ohne Geld!

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UHREN DES JAHRES


Tangomat Datum und Orion rosé-gold von NOMOS Glashütte gehören zu den „Uhren des Jahres“: Die beiden Modelle belegten den 3. Platz unter 72 respektive den 5. Platz unter 155 Uhren. Entschieden haben dies über 11.000 Leser von „Welt am Sonntag“ und „Armbanduhren“. Die Preisverleihung fand nach Auszählung der Stimmen auf der Baselworld 2009 statt.
Für NOMOS ist die schöne Auszeichnung ein Beleg dafür, dass NOMOS-Uhren perfekt sind auch für schwierigere Zeiten: Uhren von bleibendem Wert, bestes Handwerk aus Glashütte.

Tangomat Datum
Orion rosé-gold
Preise und Auszeichnungen